Glasfaser Inhouse Verkabelung Berlin

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Die Kupferleitung als Inhouse-Verkabelung war schon zu Zeiten des Analogtelefons technischer Standard und hat sich bis heute gehalten.

Inzwischen sind sich aber alle Experten einig, dass zumindest bei der landesweiten Vernetzung Glasfaser die Zukunft gehört.

Immer wieder raten daher Anbieter wie die Telekom, auch Glasfaser als Inhouse-Verkabelung zu verwenden.

Wann das notwendig ist und wann nicht, können Sie nachfolgend lesen.

Die gewachsene Leistungsfähigkeit von Netzwerken

Glasfaser Inhouse Verkabelung Berlin

Glasfaser Inhouse Verkabelung Berlin

Die digitale Hausverkabelung ist längst so wichtig wie die gewöhnliche Elektroinstallation.

Lange Zeit schienen der Leistungsfähigkeit als auch dem Bedarf keine Grenzen gesetzt zu sein.

Inzwischen kristallisiert sich jedoch heraus, dass 10 Gigabit Ethernet für den Großteil der privaten Haushalte durchaus ausreichend ist – über Jahrzehnte.

Nur bei größeren Gebäuden (Wohnanlagen, Wirtschafts- und Bürogebäuden) ist das nicht mehr ausreichend.

Es liegt aber auf der Hand, dass das 100 Gigabit Ethernet auch diese Bedürfnisse längerfristig hervorragend bedienen wird.

Kupfer- oder Glasfaser-Inhouse-Verkabelung Berlin

Bislang wurde daher oft auf eine Kupfer-Inhouse-Verkabelung zurückgegriffen, die aber nur bis 1 Gigabit geeignet ist.

Cat 7 benötigt neue Stecker (statt RJ-45 nun GG45 oder TERA), die noch nicht an allen Endgeräten vorhanden sind.

Dann muss ein Cat 6 Adapter benutzt werden, der die Leistungsfähigkeit entsprechend auf Cat 6 beschränkt.

Andererseits werden die neuen Stecker sich durchsetzen und die verschiedenen Cat Netzwerkkabel sind zwar abwärts, aber nicht aufwärts kompatibel.

Bei Cat 7 liegt die maximale Kabellänge bis 10 Gigabit bei 100 m, bei 40 Gigabit bei 50 m und bei 100 Gigabit bei 15 m.

Bei der kommerziellen Inhouse-Verkabelung für beispielsweise Server-Anlagen ist das natürlich nicht ausreichend.

Hier sollte zu großen Teilen die Glasfaser-Inhouse-Verkabelung beherrschend sein.

Glasfaser Inhouse Verkabelung Berlin – Bei Einfamilienhäusern würde Cat 7 reichen, ab dem Mehrfamilienhaus kommt es auf die benötigten Kabellängen an.

Cat 5 oder Cat 6 sollten jedoch nicht mehr verwendet werden, da wegen der Gefahr des Überschreibens sehr viel Platz zum Verlegen benötigt wird.

Eine komplette Glasfaser-Inhouse-Verkabelung setzt aber wiederum voraus, dass das optische Signal in jedem Raum wieder umgewandelt wird.

Daher empfiehlt sich folgende Inhouse Verkabelung:

  • Primärverkabelung (Campus): Glasfaser, 40 km Reichweite je nach Multi Mode oder Single Mode
  • Sekundärverkabelung (vertikal über Etagen) je nach Größe Cat 7 Kupfer oder Glasfaser
  • Primärverkabelung: bei kleinen Gebäuden und privat Kupfer, kommerziell Glasfaser-Inhouse-Verkabelung

Alle Antworten zur Glasfaser-Inhouse-Verkabelung in Berlin

Es lässt sich also nicht immer eindeutig beantworten, ob nun eine Kupfer- oder Glasfaser-Inhouse-Verkabelung besser ist.

Wollen Sie eine Inhouse-Verkabelung in Berlin vornehmen, können Sie sich gerne direkt an uns wenden.

Wir beraten Sie ausführlich und unverbindlich aufgrund der individuellen Gegebenheiten.

Schnell können wir Ihnen anhand der Gegebenheiten und Ihrer Anforderungen aufzeigen, ob eine Kupfer- oder Glasfaser-Inhouse-Verkabelung für Sie die bessere Wahl darstellt.

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